Eine offene Gesellschaft

Ricarda Hinz - Kommentar zum Projekt
Eine offene Gesellschaft. Gesichter im gegenwärtigen Humanismus - Hier ist sie! Die offene Gesellschaft! Wie schön!
Eine Gesellschaft, in der sich die Menschen als Menschen begreifen. Nicht mehr und nicht weniger. Wenn wir uns gegenseitig auf das pure Menschsein verständigen könnten. Das kann die Menschen weltweit vereinen. Das kann jede ideologische Mauer einstürzen lassen.
Mensch und Zivilisation sind von unten aus der Evolution gewachsen. Es gibt keine „höheren“ Absichten, keine von oben wirkende „Macht“. Wir sind alle gleich: gleich wertvoll, gleich frei, gleich unfrei, gleichberechtigt, und höchst individuell!
Evelin Frerk hat den offenen Blick, für die Individuen mit dem offenen Blick: Offen für Argumente, für Zweifel und für Kritik.
Mit viel Intuition baut sie ein Kaleidoskop der Vernunft, das vor allem deshalb so fasziniert, weil sie die Lust und die Sinnlichkeit der Portraitierten gekonnt zu würdigen versteht.
Und da sind so einige dabei, die man kennt, von den ersten kleinen humanistischen Organisationen, über den „großen“ Humanistischen Verband, von berühmten und unberühmten Wissenschaftlern, Künstlern und Autoren, jeder auf seine Weise am Puls der Aufklärung beteiligt. Ein wunderbares neues Netzwerk des Humanismus, das sich hier darstellt. Ein „exklusiver“ Zirkel, den jeder beitreten kann! Jeder der die offenen Fragen des Lebens offen sein lassen kann.
